Nadelbäume

    Bezeichnung: Deutsch  Latein  Norwegisch

 

Kiefern am Rande eines Hochmoores auf Espetveit , ca. 500m ü.NN
Kiefern am Rande eines Hochmoores auf Espetveit , ca. 500m ü.NN

 

Wie schon vorher erwähnt, haben wir hier in unseren Höhen borealen Wald mit mehrheitlich Nadelbäumen und je nach Standort durchmischt mit ein paar Laubbäumen.    

 

  

Gemeine Kiefer  Pinus sylvestris  Furu 

 

Kiefernholz ist haltbarer als das der Fichte. Besonders das Kernholz. Es wurde verwendet, um die alten Stabhäuser und Stabkirchen in Norwegen zu bauen. Man benutzte es auch zum Schiffbau und es ist ein wichtiger Brennstofflieferant. 

 

Schneemann, von unseren Kindern Weihnachten 2009 gebaut, mit Armen aus Fichtenzweigen und schneebehangenen Fichten in der Umgebung
Schneemann, von unseren Kindern Weihnachten 2009 gebaut, mit Armen aus Fichtenzweigen und schneebehangenen Fichten in der Umgebung

 

 

 

 

 

Gemeine Fichte

 

Picea abies

 

 Gran

 

 

 

 

 

 

 

 

Fichten stellen sicher das wichtigste Nutzholz dar. Sie wachsen schnell und sehr gerade. Dadurch lassen sie sich gut zu Baumaterial verarbeiten. Außerdem sind sie der wichtigste Rohstoff für die Papier und Zellstoffindustrie.  

 

In der norwegischen Holz und Papierindustrie arbeiten tausende Menschen . Mehr als 70% der Wälder befinden sich in Privatbesitz. Die Abholzung und Aufforstung wird aber staatlich überwacht. Es kann nicht jeder je nach Geldbedarf einen Kahlschlag anrichten. Außerdem wir vom Staat ein Teil des Gewinns gesperrt und darf nur zur Rekultivierung ausgegeben werden. Jeder Waldeigner hat somit ein Sperrkonto mit ausreichend Geldmitteln zur Wiederaufforstung, was in Norwegen bestimmt richtig ist, denn das Haushalten sei nicht gerade eine Stärke der Nordmänner.