30.01. 2012

Auf großer Tour

 

Zusammen mit Ralf aufgestanden, dann die Anderen begrüßt und nach einem guten Frühstück ging es wieder raus zu den anderen Vierbeinern.

 

Morgentoilette war bereits vor dem Frühstück erfolgt, so dass ich mich auf Erkundungstour begeben konnte. Inzwischen weiss ich, dass nicht die Farbe weg geputz wurde, sondern dass es Schnee ist, ein tolles weisses Pulver in dem man so richtig gut spielen kann. Und wisst ihr wer mit das erzählt hat,... Anouk.

 

Neele, meine Freundin, hat den Schnee auch hier erst auf Espetveit kennegelernt, denn da wo sie her kommt, gibt es auch kaum welchen. Übrigens kommt sie auch aus der Nähe von Hannover und ist nur 80 km weiter östlich geboren.  Neele ist übrigens nur 5 Wochen älter als ich und wiegt fast das Gleiche, nur 100g mehr. Sie hat auch längere Beinchen und kann damit ganz schön schnell laufen und mit Anouk toben. Neele hängt sich immer bei Anouk an den Schwanz und lässt sich wie ein Schlitten hinterher ziehen. Ob ich das irgendwann auch mal darf bei Anouk?

Na ja und wenn nicht, mache ich das einfach mit Neele, ...mmm aber vielleicht schafft sie mich dicken Klops ja gar nicht?

Meine Zweibeiner nenne mich auch Bärli, weil ich aussehe wie ein kleiner dicker Bär.

 

Jedenfalls ging es am Nachmittag auf den Berg, mitten durch meterhohen Schnee. Die ganze Familie war mit, Ralf, Liane, Anouk, Neele und ich. Und wenn ich dann kalte Füße bekommen habe, bin ich einfach bei Ralf mit in den Schneeanzug geschlüpft und habe meine Beinchen aufgewärmt, … aber nicht so lange, denn durch den Schnee toben, macht richtig gute Laune. Ich liebe nämlich den Schnee, falls ihr das nocht nicht wisst.

 

Und mit Anouk ging es prima. Sie hat an mir geschnuppert und wenn ich ehrlich bin hatte ich ganz schön „Herzepuckern“. Doch sie war ganz lieb zu mir. Wir 3 Minis haben richtig toll miteinander getobt. Dieser Ausflug durch den Schnee war mein schönstes Erleben bislang hier auf Espetveit, in meinem neuen Zuhause. Na, gut, es war ja erst der 2. Tag. Mal sehen wie es weiter geht.

 

Geschlafen habe ich dieses Mal mit Liane in dem Extraraum. Neele sollte eigentlich bei mir schlafen, aber da haben wir beide keine Ruhe gegeben und so mußte Neele wieder ins Schlafzimmer zu Anouk und Ralf auf unser „Doppelbett“ umziehen. Ich bin dann auch gleich eingeschlafen. 

  

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