24.07. 2018 Und es geht weiter

 

Gestern hatten wir die gesamte Schafherde im Ferch. Thekla und Per halfen wie so oft in den letzten Monaten.

 

Ausbeute waren zwei weiter Lämmer mit Fliegenlarven-  bzw. Fliegeneierbefall.

Bei dem einen Lamm hatten die Larven bereits begonnen, sich in die Haut zu fressen. Wir waren gerade noch rechtzeitig gekommen um größeren Schaden abzuwenden.

 

Beim zweiten Lamm war fast der gesamte Rücken mit Fliegeneiern  übersät. Larven waren noch nicht geschlüpft.

 

Die entsprechende „Behandlungsausstattung “ hatte Liane bereits in einem Eimer mit hoch zum Ferch genommen. Thekla steuerte noch  Grønsåpe (Kernseife) bei. Beide Lämmer wurden geschoren (ja, nicht richtig , sondern mit der Schere die wolle gekürzt) geschoren, gewaschen und anschließend die betroffenen Stellen am Rücken, Po und Innenseite der Hinterläufe  mit reichlich Desinfektionsmittel  besprüht wurden. 

 

Alle Lämmer gingen durch die Kontrolle und wir fanden Gott sei Dank nicht mehr.

 

In ein paar Tagen kommt Besuch nach Espetveit. Es sind Freunde aus Deutschland, die uns auf dem Hof zur Hand gehen wollen. Erste Aktion wird da wohl sein, alle Lämmer erneut zu kontrollieren. Bis Anfang August werden wir die Prozedur wöchentlich durchführen damit uns keine Made entkommt. 

 

 

Besonders schmerzhaft ist es, sich in Menschen zu täuschen,

für die man die Hand ins Feuer gelegt hätte.

 

21.07. 2018 Fliegenlarven

 

Da wir einen ausgesprochenen trockenen Sommer haben, der norwegische Wetterdienst spricht vom Jahrhundertsommer, meinten wir, dass die Lämmer in diesem Jahr sicher von den Fliegenlarven verschont bleiben.

Aber denkste, die Fliegen sind trotzdem aktiv und legen ihre Eier im Fell der Lämmer ab.

 

Gestern nun entdeckte die Schäferin die ersten 2 Lämmer mit Fliegenlarvenbefall.

 

Natürlich kann man nicht die Fliegenlarven auf Entfernung hin sehen, aber Lämmer die am Hinterteil von Fliegen umlagert werden und wo die Wolle zusätzlich feucht aussieht, haben meist Fliegenlarven im Pelz. 

 

 

 

Zu Zeit steht die Herde auf der Pferdeweide und bekommt Heu dazu gefüttert. Damit die Schafe nicht drüber und drunter laufen, geben wir das Heu in der Raufe.

 

 

 

Die Schafe und Lämmer müssen den Kopf hindurch stecken um an das Heu zu kommen.

 

 

Also schlich Liane sich an und schwuppdiwupp war das erste Lamm gefangen. Es war die Tochter von Hermine.

Schnell ein Halsband umgelegt und dann mit einem dünnen Strick an der Raufe befestigt. Man glaubt gar nicht wie viel Kraft in so einem Lamm steckt. Und wenn man gerade mal das Doppelte von so einem Zappelphilipp wiegt, hat man/Frau schon sein/ihr Tun.

 

Na jedenfalls war es so wie angenommen.

Die Larven hatten sich im unteren Teil des Rückens , Übergang zum Popo und an beiden Innenseiten der Oberschenkel von den Hinterläufen breit gemacht. Es wimmelte nur so von diesen kleinen weißen fetten Viechern.

 

Erst wurde die Wolle gekürzt und dann die Larven, die sich sichtlich gestört führten mit der Scherenbranche ausgekratzt. War das ein Gewimmel. Anschließen erfolgte die Reinigung mit dem Wasser über den Gartenschlauch. Gott sei Dank war noch kein größerer Schaden an der Hau erkennbar. Reichlich Desinfektionsmittel über das betroffene Areal gegossen und auch die letzten Kriecher verließen das Lamm.

 

So, Hermines Tochter war wieder madenfrei.

 

 

 

 

Sophia und Sylvi im Lammkindergarten auf Espetveit
Sophia und Sylvi im Lammkindergarten auf Espetveit

 

Das zweite auffällige Lamm, war eines der Drillinge von Stine, ihre erstgeborene Tochter Sylvi, ein weißes Mädchen. Sie war ja mit ihrer Schwester Sophia ein paar Tage im Lammkindergarten gestanden.

 

 

Bereits da hatte sie durchfällige Stühle und wir dachten uns schon, dass das kein gutes Omen ist.

 

Sylvi ließ sich schnell fangen und es folgte die selbe Prozedur wie bei Hermines Tochter.

 

Die Maden hatten sich bei Sylvi an das sich entwickelnde Euter gesetzt. Hier war bereits die Haut vertilgt und die Maden waren auf dem Weg ins Innere zur Milchdrüse. Noch rechtzeitig entdeckt, verschwanden alle Maden spätestens nach dem Desinfektionsmittelbad.

 

Eine Made wollte sich schnell nach Innen verdrücken doch mit einer Pinzette gerade noch am hinterteil erwisch, war auch sie weg.

 

 

Zwei weiter Lämmer hat die Schäferin kontrollieren können, die nur voll geschissen waren aber noch keinen Maden aufwiesen. Die Beiden wurden gewaschen und einer Kurzhaarfrisur am Hinterteil zugeführt. 

 

Wahrscheinlich war der Larvenbefall noch rechtzeitig entdeckt. Keines der Lämmer musste eingestellt werden und brauchte eine mehrtägige Pflege.

 

Übermorgen kommt die Herde in den Ferch und dann werden alle Lämmer nochmals kontrolliert.

 

Das werden wir ab jetzt in wöchentlichen Abständen bis Anfang August machen.

Bis zu dieser Zeit dürfte dann die Gefahr für Fliegenlarven vorüber sein.

 

 

Tja, auch der Sommer hat so seinen Tücken. Die Herde muss zwar nicht mehr regelmäßig wie bei der Stallzeit gefüttert werden, aber dennoch ist Aufmerksamkeit geboten.

Es ist Sommer und der führt eben seine eigenen Probleme mit sich. 

 

 

Loslassen kostet weniger Kraft als festhalten.

Und dennoch ist es schwerer.

 

 

Detlev Fleischhammer

 

20.07.18 Nachteinsatz

 

Gestern am späten Abend hatte Liane noch einen Schäferinnen-Einsatz.

 

So gegen 23:00 Uhr hörte man/(Frau) ich ein penetrantes Blöcken, so dass es noch mal raus aus dem Bett ging.

 

Die Schafe stehen ja z.Zt. auf der Herrenweide, so dass erst die Pferdeweide hoch zur Hütte und über den Schotterweg erklommen werden musste. 

 

Ein Lamm war mal wieder außen vom Zaun..... Na,  das konnte ja heiter werden.

 

Allein auf weiter Flur war es fast unmöglich, dass Lamm zurück in die Begrenzung zu bekommen. Aber einen Versuch war es wert.

 

Auf der Jagd nach dem Lamm zeigte sich dass der Zaun auf der einen Seite über eine Länge von bestimmt 30 m runter gedrückt war. Durch die Trockenheit hatten die Pfähle sich gelöst und der Zaun hatte sich dem Druck der Schafe nachgegeben.

 

Es ist ja allgemein bekannt und das gilt auch für Schafe, dass alles was auf der Gegenseite vom Zaun ist, besser und erstrebenswerter ist, als das, was man gerade hat. Dementsprechend versuchen die Schafe das angeblich grünere Gras auf der anderen Seite zu erhaschen und steckten gierig den Kopf durch die Maschen.  Das übt einen Druck auf den Zaun aus und mit der Zeit öffnet sich entweder das Geflecht, so dass die verflochtenden Drähte sich auseinander schieben oder die eingeschlagenen Pfähle lösen sich. So war es hier geschehen.

 

Da die „Herrenweide“ sich auf felsigem Land befindet, wurden die Pfähle, die aufgrund der Bodenbeschaffenheit nicht tief im Boden waren, herausgehebelt und der Zaun hatte sich einfach zur Außenseite geneigt. Es war verwunderlich, dass nicht die gesamte Herde „ausgewandert“ war.

 

Ein erneutes Einschlagen, noch dazu ohne Hilfe (Ralf ist nicht vor Ort)  und mitten in der Nacht, erschien nicht sinnvoll.

Dementsprechend entschloss sich die Schäferin die gesamte Herde umzusetzen. Eine Alternative gab es nicht.

 

Alles in allem ging er unkompliziert. Als wenn die Herde ahnte, dass nur die Schäferin vor Ort war und sie alle brav sein mussten. Eines nach dem anderen lief im „Sauseschritt“ brav der Schäferin mitten in der Nacht hinterher und ohne dass zusätzlich ein Begrenzungszaun zwischen die beiden voneinander ca. 50 m liegenden Weiden, gesetzt war.

Es war ja schummrig und vielleicht trauten die Schafe sich deshalb nicht auseinander zu stoben.

Der Wolf oder ein Luchs könnten ja mal wieder in der Nähe sein !!!

Und das ausgerückte Lamm rannte wie wild der Herde hinterher. Man konnte es regelrecht spüren wie froh es war endlich wieder unter seinem Gleichen zu sein.

 

Jetzt stehen alle wieder auf der "Pferdeweide" neben dem Haus und bekommen Heu dazu füttern.

 

Die Weiden sind nach wie vor „pforztrocken“  und gleichen mehr einer Strohwüste als einer saftigen Weide in Norwegen.

 

Tja, man ist eben, wenn man Tiere hat,vor solchen Überraschungen nie sicher. 

Die Bottiche für das Wasser wurden frisch gefüllt und der Salzstein am Zaun aufgehängt.

Um 0:30 Uhr war alles fertig und „Mann (Frau) und Maus (Hundemädels)“ kehrte gegen 00:30 Uhr zurück ins Bett.

Die Nachtruhe wurde noch 2-mal unterbrochen, da wiederum ein Lämmchen laut rief.

Hypersensibilisiert sprangen die Mädels von Espetveit erneut aus dem Bett, allerdings grundlos wie sich beim Nachschauen zeigte. Alle Schafe waren innerhalb der Pferdeweide,… es gab keinen Grund zur Panik.

 

Es war zwar einen kurze Nacht, aber von Erfolg gekrönt.

In der kommenden Woche trifft Besuch ein auf Espetveit. Da werden wir schauen, ob es sich lohnt den Zaun der Herrenweide nochmals zu richten, oder ob es nur wieder zu schlaflosen Nächten führen wird.   

 

Lass dir nicht von einem MANN,

der sich nicht wie ein guter Mann verhält erzählen, 

wie sich eine gute FRAU zu benehmen hat.

 

 

15.07. 2018 Auf Lammjagd

Am gestrige Tag setzten wir die Schafherde auf die Herrenweide.

Thekla und Per halfen uns dabei, so dass es reibungslos von statten ging.

 

Es war eine Strecke von 50 Meter zwischen den Pferdeweide und der Herrenweide zu überbrücken. Da zwischen den Weiden kein direkter Zugang besteht, musste die Herde zwischen der oben stehenden roten Hütte und Pal seinem Haus auf dem Schotterweg zur Herrenweide geleitet werden.

Wir hatten zu beiden Seiten Lammzäune gestellt, was den Weg für die Schafe begrenzen sollte.

 

Liane ging wie immer voran, ließ ihren Schäferinnen-Ruf ertönen und die Herde folgte mit lautem „Määähhhh" .

 

Am Ausgang der Pferdeweide standen sie jedoch zunächst unentschlossen und waren im Zweifel ob sie wirklich der Schäferin durch das Tor folgen sollten. Doch dann setzte Stine zu einem forschen Schritt an und alle folgten der Anführerin.

 

Thekla und Per passten auf, dass auch die Nachhut von einigen Lämmern den Anschluss nicht verpassten. Unsere Maja, die meist ihr eigenen Ding macht, war erstaunlicherweise mit in der Führungsspitze der Herde.

Als alle den Eingang zur Herrenweide passiert hatten, wurde das Tor schnell geschlossen und mit einem Seil befestigt. 

 

 Da standen sie nun 25 erwachsene Schafe mit ihren 43 Lämmern. Neugierig aber noch zaghaft gingen sie die ersten Schritte. Es war für die Herde der erste Gang auf diese Weide.

 

Man merkte ihnen an, dass es unbekanntes Terrain war. Nach ersten Erkundungsblicken siegte dann doch das grüne Gras und die Köpfe senkten sich und kein Ton verließ mehr die Herde.

 

 

Heute nun vernahmen wir die hilflosen Schreie eines wohl verirrten Lammes.

 

Jedenfalls war ein klägliches „Mähhhh“ zu hören und wir gingen auf die Pirsch.

 

 

Wir mussten nicht lange suchen und der Ausreißer war gesichtet. Aus den Jahren zuvor, wussten wir, dass es nicht einfach werden wird, das Lamm wieder zur Herde zurück zu führen.

 

Die Herrenweide ist sehr unzugängliches Terrain, was die Sache noch schwieriger machte.

 

Letztlich brauchten wir mit Hilfe von Per und Thekla fast eine Stunde um das Lamm wieder einzufangen.

 

Wir trieben es auf die Gegenseite in Richtung Pferdeweide in eine vom Zaun begrenzte Ecke, wo es nur noch durch den Zaun selbst springen konnte. Kopfüber im Zaun steckend bekamen wir das Lamm zu fassen und brachte es die 50 Meter an den Vorderläufen gepackt und wie einen Schubkarre geführt, wieder zurück zu seiner Herde.

 

Wir alle waren schweißgebadet und fix und alle bei den inzwischen 28 Grad und Sonne pur.
Eine kleinen Pause gönnten wir uns bevor es daran ging , den Zaun zu inspizieren und das eventuelle Loch im Zaun zu finden.

 

Wir waren fündig geworden. Die Verflechtung des Drahtzaunes hatte sich verschoben und somit ein großes Loch für das Lamm geschaffen. Wahrscheinlich hatte es beim Fressen den Kopf durch den Zaun gesteckt ( das Gras auf der Gegenseite ist nämlich immer grüner als auf der Seite, wo man gerade steht) und somit das Geflecht auseinander geschoben.

 

Nun gut wir haben es wieder repariert.

 

Danach gingen wir noch mit der Baumschere und Baumsäge außen am Zaun entlang um die in der Nähe befindlichen Äste und Bäumchen abzuschneiden, damit die Schafe nicht zusätzlich animiert werden ihre Köpfe nach Blattgrün auszustrecken.

 

Und schon waren alles in allem wieder 3 Stunden Arbeit investiert. Wie man so schön sagt „Kleinvieh macht auch Mist“.

 

 

Wie ein Mensch andere Menschen behandelt,

ist immer eine Reflexion von dem, was er selbst ist.

 

Verfasser unbekannt

08.07.2018 Jahrhundertsommer 

Seit Anfang Mai haben wir Sommer.

 

Der letzte Schnee lag noch auf der Schattenseite auf unserer Hausweide, die Temperaturen stiegen um 20 Grad und es begann der Sommer hier auf Espetveit. Der Frühling hatte in diesem Jahr einen Auszeit genommen. 

 

Unsere Schafherde setzten wir am 08. Mai ins Freie. Noch nie zuvor waren die Schafe so früh draußen wie in diesem Jahr.

 

Seit 8 Wochen liegen die Temperaturen zwischen 25 und 30 Grad bei warmen Südwind. Den letzten leichten Sprühregen gab es Mitte Juni, nur wenige Millimeter. Seit dem haben wir einen trockenen warmen und windigen Sommer.

Es ist so trocken und dass das Gras auf den Weiden am Halm trocknet und sich zu Heu wandelt.

 

Laut dem meteorologischen Dienst hier in Norwegen gab es das letzte Mal so einen Sommer 1947.

Tja, nach dem Jahrhundertwinter folgt nun prompt der Jahrhundertsommer.

 

 

Es sieht insgesamt nicht gut aus für Grünfutter in der kommenden Saison. Die Bauern konnten zwar sehr früh den ersten Heuschlag einbringen allerdings fehlt nun der Regen um das Gras erneut sprießen zu lassen.

 

Es sind bereits die ersten Krisensitzungen bei den Landwirtschaftsbehörden gelaufen und es wird der Importzoll für die Einfuhr von Heu gesenkt. Damit hofft man die Knappheit von Raufutter für die Viehbauern durch den Kauf im Ausland zu umgehen. 

 

Wir haben zur Zeit 25 erwachsene Schafe und 43 Lämmer auf der Weide stehen. Noch findet die Herde ausreichend Grünfutter auf der Hausweide. In ein paar Tagen jedoch ist diese leer gefressen und die Herde wird umgesetzt.

 

Unsere „Pferdeweide“ ruht seit nun fast 5 Wochen und es ist seit der letzten Beweidung kaum Gras nachgewachsen. Wenn wir morgens zum See über die Weide marschieren, kruschtelt das Gras unter den Schuhen, wie Trockenblumen.

Es ist kraft- und saftlos, eben fast Heu, nur dass es noch an der Grasnarbe fest sitzt.

 

Wir haben noch 5 Rundballen mit Heu aus dem letztem Jahr im Schafstall liegen. Dieses werden wir dazu verwenden den Schafen in der Heuraufe dazu zu füttern.

 

Aus der Not heraus haben wir uns nun doch entschlossen die „Herrenweide“, wo sonst unsere beiden Schafböcke standen (…, die sind inzwischen im Schafhimmel, ...) aufzuarbeiten und den Zaun für die Herde zu stellen.

Den Zaun auf dieser Weide zu richten ist sehr schwierig. Das felsige und unebene Gelände macht die Arbeit recht schwierig und sehr anstrengend.

 

Aber uns bleibt nichts anderes übrig, wenn wir die Schaf- und Lammmäuler satt bekommen wollen.

 

Also wurde der Hänger vom Holder mit Holzstolpen und Werkzeug beladen und Ralf fuhr in Richtung Herrenweide davon. Wir Mädels folgten über die Pferdeweide nach oben.

 

Bei 28 Grad und Sonne pur arbeiteten wir gut 4 Stunden bis der Zaun endlich fertig war. Der Winter hatte viele Schäden hinterlassen, so dass wir zunächst auf dem Zaun liegende Bäume zersägen, etliche Stolpe ersetzen und den Draht neu spannen mussten.

 

Aber wir kennen das ja aus den vergangenen Jahren und mit unserem Zwei-Mann-Frau-Team lief es gut von der Hand.

 

Neele, Thyra und Sola waren immer dicht dabei und beobachteten jeden Handschlag von uns. Bei der Hitze hatten sie keinen Lust auf Tour zu gehen und lagen lieber an einem schattigen Plätzchen und sahen uns zu.

 

Endlich fertig, gab es im Schatten auf der Terrasse ein gutes zweites Frühstück, so wie wir es immer handhaben, wenn wir am Wochenende zu hause sind.

 

Wir brauchen dringend Regen. Der Wetterbericht hat allerdings für die nächsten 10 Tage nur blauen Himmel und Sonnenschein pur gemeldet. Drücken wir die Daumen, dass der Wettergott ein Einsehen hat und der Wetterdienst sich einfach mal wieder irrt.

 

 

Manchmal hilft es, über eine Sache zu weinen.

 

Doch irgendwann muss man aufstehen und sich selbst zeigen,

dass es jetzt weiter geht.