windschiefe Traktorgarage
windschiefe Traktorgarage

30.10. 2011 


„Auf Sand gebaut“

 

Wer kennt dieses, oft strapazierte Wortspiel nicht.



Im engeren Sinne hätten wir uns allerdings nie vorstellen können, damit zu tun zu bekommen. 

 

In diesem Jahr hatten wir drei Baustellen. Zwei geplante und eine unfreiwillige, notgedrungener Maßen. Alle drei Baustellen hatten aber eines gemeinsam. Sie hatten alle Drei mit dem Sprichwort "auf Sand gebaut", zu tun.

Aber der Reihe nach:

Unser Haus ist ja noch sehr jung. Es wurde 1998 fertiggestellt. Die Garagen, der Schafstall und die Traktorgarage folgten zwei bis drei Jahre später. Eigentlich sehr beruhigend, zumal uns versichert wurde, dass alles bombenfest auf einem großen Felsen gebaut wurde.


Wir fingen im Frühjahr 2011 damit an, den Balkon abzureißen und dafür einen kleinen Wintergarten anzubauen. Unser Plan war, die Stützfundamente des Balkons auch für den Wintergarten zu verwenden. Sie waren angeblich im Felsen verankert. So wurde der Balkon abgerissen und das Ständerfachwerk für den Wintergarten aufgebaut. Im Mai verschwand langsam der Bodenfrost und zu unserer großen Überraschung senkte sich der Boden des Wintergartens um gut drei Zentimeter.

Wir und unsere Handwerker bekamen ein gehörigen Schreck. Wir fingen also an, uns an den Fundamenten hinunterzugraben. Es dauerte nicht lange sie frei zu legen. Sie waren nur 40 cm tief! Unter den Fundamenten eine 10 cm dicke Kieselsteinschicht, darunter etwas Sand und darunter aller Baumüll, der so angefallen war. Steine, Papiertüten, Plastikhülsen und Styropor, eben alles was Arbeit machte ordnungsgemäß entsorgt zu werden. Da war aber auch gar nichts „frostfrei“ an diesen Fundamenten, noch waren sie im Felsen verankert. Der Felsen kam erst etwas tiefer. Den haben wir dann anbohren können. Wir haben zahlreich 22 mm Moniereisen hineingeschlagen, Verschalungen gebaut, den Wintergarten mit 7 t Wagenhebern angehoben und solide, frostsichere Fundamente gegossen. Als sie abgebunden waren, wurde der Wintergarten darauf befestigt und alles war im „Wasser“, ....die Situation gerettet.


Wenn wir in unserem neuen Wintergarten sitzen, müssen wir mit einem Schmuntzeln daran denken. 

 

Es geht aber weiter mit dem „auf Sand gebaut“:

Der nächste Anbau folgte. Wir wollten eine Sauna haben, kombiniert mit einem Fitnessraum. Also machten wir eine akurate technische Zeichnung  und das Bauvorhaben wurde bei der Baubehörde eingereicht und kommentarlos genehmigt.

Unsere beiden deutschen Handwerker begannen also mit den Ausgrabungen zum Fundament. Der Anbau liegt in Verlängerung eines Giebels auf der Seite der Wohnstube und eines Waschraumes, den die Norweger auch „Grobküche“ nennen. Da befinden sich die Wasserleitungen und Abflussrohre. Wir gruben uns also am bestehenden Fundament hinunter bis in ca. 1,2 m Tiefe. Dann kam glücklicherweise eine Lehmschicht. Das Fundament haben wir natürlich nach unseren Erfahrungen mit dem Wintergarten genau untersucht. Es war sage und schreibe 30 cm tief und stand auf einer 20 cm dicken Schicht von grobem Sand. Allerdings ist es kein richtiges Fundament wir wir es in Deutschland kennen, mehr ähnlich eine  Grundplatte, wie beim kellerlosen Bau.

Die Norweger gießen ein Ringfundament, tun da alle Rohre und Leitungen rein und dann eine dünne Schicht Estrich drauf – mehr nicht.

Uns wurde ganz schlecht, als wir das sahen. Verglichen mit unserem Haus in Deutschland war es schlichtweg eine Katastrophe.


Der neue Anbau bekam ein solides Fundament. Es ist zwar nach norwegischem Strickmuster, aber frostfrei mit einer 50 cm dicken Schotterschicht als Unterlage. Das große Saunabassin haben wir in den Boden eingelassen und der Estrich wurde auf 10 cm dicke Styroporplatten gegossen. Der ganze Raum bekam eine Fußbodenheizung. Außerdem haben wir beim Gießen des Stahlbetons für das Saunabassin reichlich Beton unter das alte Hausfundament laufen lassen. So ist diese Giebelseite wenigstens solide.

 

Nach den Betonarbeiten konnte ich mir die Risse in der Grundmauer des Wohnhauses erklären. Da die Norweger nicht frostfrei bauen, ist natürlich immer Arbeit im Gemäuer.


Und damit zur dritten, notgedrungenen Baumaßnahme:

Der Vorbesitzer hatte an den Schafstall eine Traktorgarage anbauen lassen. Sie steht knapp einen Meter neben dem Abhang zum Bach. Der Abhang ist wirklich sehr steil, mehr als 60° Gefälle und geht 6 bis 8 m in die Tiefe.

Die Garage folgte langsam der Schwerkraft. Die hangseitige Mauer hatte Risse bekommen, sich 10 cm abgesenkt und 3 cm seitlich verlagert. Entsprechend war das gesamte Gebäude windschief, sah zum Fürchten aus.

Wir wollten die Firma zur Verantwortung ziehen. Der Inhaber hatte aber das Zeitliche gesegnet und schmort wohl in der Hölle.

Mehrere Bauleute haben sich das Dilemma angeschaut. Sie kapitulierten entweder wegen des steilen und vermeintlich instabilen Hanges oder hatten nicht bezahlbare Ideen, wie das Einbohren riesiger Dübel, bekannt aus dem Tunnelbau zur Befestigung von Felswänden.

Wir sind Wochenlang um das Problem herumgeschlichen und langsam ist eine Idee geboren, um dem drohenden Desaster Herr zu werden.


Wir haben neben dem Fundament, hangseitig, 1,5 m in den Berg gegraben. Dabei konnte man feststellen, dass auch hier das gleiche Bauprinzip verwendet wurde. Ein schwaches Ringfundament auf grobem Kies gelagert ... und das an so einem Hang! Das ist nicht nur Pfusch, das ist in meinen Augen kriminell – vielleicht aber auch nur Dummheit?!

Jedenfalls kamen wir in der Tiefe auf gewachsenen Boden und eine Lehmschicht. Wir haben einen großen Stahlbetonklotz gegossen, der auch unter den Garagenboden reicht. In T-Form zu diesem Klotz wurde dann das neue Ringfundament angelegt. Es hat ausreichend Halt durch diesen frostsicheren Betonklotz von mehr als 1 m³.


Ein Problem war allerdings die Garage abzustützen, ohne ein Fundament zu haben. Die Fenster wurden ausgebaut und lange Vierkanthölzer in den Fensterrahmen verankert. Die Garage haben wir dann mit einem Wagenheber angehoben und mit Stahlstreben abgestützt. Dann ging es an den Abriss der alten Mauer und des Fundamentes. Das neue Fundament wurde gegossen und die Grundmauer errichtet. Alles in Stahlbeton und alles in Handarbeit mit dem Betonmischer.


Zuletzt musste noch neuer Estrich in die Garage und das Rollentor ordnungsgemäß eingebaut werden. Auch da hatten die Norweger gepfuscht.

Wir denken dass die norwegischen Handwerker in Deutschland alle verhungern würden oder zumindest schnell arbeitslos werden. 


Auf Sand bauen findet in Deutschland keine Akzeptanz, hier in Norwegen muss man das Beste draus machen.


Wer nicht mit dem zufrieden ist,was er hat,

der wäre auch nicht mit dem zufrieden , was er haben möchte. 

                                                                                                            Berthold Auerbach


 


10.10.2011 Die Wahl ist getroffen


 Früh am Morgen ging es raus auf die Weide.

Der Viehtransporter aus Stavanger, der in diesem Jahr unsere Lämmer zur Schlachterei transportieren soll, hat sich gegen 07:30 Uhr angemeldet. 

 

So wie in jedem Jahr ist uns die Entscheidung nicht leicht gefallen welches Lamm darf bleiben und welches Schaf von den Erwachsenen muss gehen.

 

Kurz nach 07:00 Uhr ging es raus. Der Tag begann gerade zu dämmern und so starteten wir mit dem Eintreiben der Herde in das Gatter. Nach etwas Hin und Her, hatten wir endlich alle drinnen. Das Gatter hat 3 Boxen und so sortierten wir in „bleibende“ und „reisende“ Schafe ein.

 

Es waren ca. 10 Schafe in der Außenbox und der Transporter hatte sich mit der Ladeklappe positioniert. Also auf die Tür und entsprechend der zusätzlichen Abgrenzung sollten alle aussortierten Schafe in den Laster laufen.

Tja, aber wie es oft ist“ denken ist das eine, handeln das andere“. Eines von den Lämmchen hatte eine schwache Stelle in der Begrenzung entdeckt. Schwupps lief es durch den Zaun und alle anderen hinterher. Klasse, unsere 10 Schafe befanden sich nun auf freier Fläche zum Wald. Nur keine Hektik aufkommen lassen, denn sonst toben sie ab in den Wald.

Zuerst stellte der Fahrer den Motor aus so, dass erst einmal Ruhe herrschte. Außerdem kam uns hier die Idee mit dem Futtereimer. Kati folgte dem Futtereimer und alle anderen freilaufenden Schafe folgten Kati. Ohne Probleme waren nun die ersten auf dem Laster. Bei dieser Aktion merkten wir auch, dass wir anstelle von Weißnicht, Kati auf den Laster geschickt hatten. Also Kati wieder runter und zu den anderen zurück in den Ferch.  

                 

Das Aussortieren und Verladen auf den Viehtransporter ging nach dieser kleinen Extraeinlage ohne Probleme. Nachdem der Begrenzungszaun neu aufgebaut und verstärkt war, bekamen wir alle, die versandt werden sollten ohne großen Aufwand in den Viehtransporter.

 

Es war unheimlich still in dieser Zeit. Sowohl die Schafe auf dem Transporter als auch die verbleibenden Schafe im Ferch, gaben kein Laut von sich. Als der Transporter los fuhr war uns richtig mulmig im Bauch. Auf der einen Seite Erleichterung, dass in diesem Jahr alle gut und ohne große Komplikationen über den Sommer gekommen sind. Auf der anderen Seite ein flaues Bauchgefühl, das wir nun einfach bestimmen, wer leben darf und wer gehen muss. Aber so ist der Lauf. Wenn man züchtet, muss man auch in der Lage sein los zu lassen.

 

Wie bereits im vorangegangenen Artikel (01.10.11) erwähnt, trennen wir uns von Susi, Fips ihrer Mutti, Weißnicht und Hasi. Fips ihre Mutti und Weißnicht sind die ältesten Schafe in der Herde und haben bereits 4 Mal geboren. Susi geht, da sie ihre Kinder nicht an nimmt, 2 Mal haben wir es versucht. Hasi, die eine phantastische Mutter ist, muss leider aufgrund einer nicht vollständig ausgeheilten Euterentzündung ebenfalls die Herde verlassen.

 

Bei Mausi haben wir Milde walten lassen. Sie ist nach wie vor nicht ganz o.k., aber wir können uns einfach nicht trennen, … von unserem Kindergartenlamm. Wir hoffen sehr, dass ihr Befinden sich deutlich verbessert, wenn wir alle im Stall haben und uns kontrollierter um sie kümmern können. Wir wollen es versuchen und sie vor dem Schlachter bewahren. Sie ist etwas Besonderes für uns und wird als Maskottchen in der Herde verbleiben. Wir werden sie nicht mehr decken lassen.

 

Von den 38 Lämmern in diesem Jahr gehen nun 29 zur Schlachterei. Es sind alle sehr schöne Tiere, aber wir können nun mal nicht alle behalten.

Von unseren 6 Flaschenlämmern konnten wir 5 verkaufen, die nun weiter in einer anderen Herde leben und für zukünftigen Nachwuchs sorgen (siehe auch Artikel 01.10.11).

Lene, Schwester von Ole und Tochter von Susi behalten wir selbst. Hinzu kommen 3 weitere Lammmädchen. Natürlich wieder ein Lamm mehr als geplant, aber, aber, aber,… Es sind Laila, Lilo, und Grete.          

Laila ist eine Tochter von Mausi, Lilo ist die Schwester zu Hanne (eines unserer Flaschenlämmer) und Tochter von Maxi und zu guter Letzt Klein- Grete, Schwester von unserem Fritzi und Tochter von Martha, dürfen mit in den Schafstall ziehen.

 

Am kommenden Wochenende kommen alle in den Stall. In den nächsten 4 Tagen soll es noch etwas Sonne geben und die Temperaturen halten sich angeblich so um die 7 Grad. Ab kommenden Sonnabend ist wieder Regen gemeldet und zwar Dauerregen für mindestens 1 Woche. Wir wollen die Herde trocken rein bekommen, auch unsere beiden Böcke Hänschen und Dreizehn. 

Toleranz ist vor allem die Erkenntnis,

dass es keinen Sinn hat, sich aufzuregen.

 

                                        Ambrose Gwinnett Bierce

 

 

01.10. 2011 Unsere Flaschenlämmer bekommen ein neues zu Hause

 

Es ist mal wieder so weit. Die ersten Lämmer verlassen unseren Hof.

Doch in diesem Jahr werden alle unsere Flaschenlämmer weiter leben. 

 

Fritzi zieht in einen anderen Schafstall nach Evje. Dort wird er zusammen mit 2 älteren Böcken die Schafdamen umgarnen und wenn er sehr fleißig und liebevoll ist, ... viele viele kleine Fritzis im kommenden Jahr haben. Wir sind richtig stolz auf unser „kleinstes Küken im Stall“. Wer hätte gedacht, dass Kleinfritzi so eine Karriere macht. Heute relativ früh am Morgen kam Olav von Lauvland und holte den kleinen Kerl ab. Natürlich gab es ein großes Gejammer, als Fritzi allein im Hänger stand und keiner seiner Kindergartenfreunde folgte.

Mit Geschrei im Hänger verließ Olav zusammen mit Fritzi den Hof.

Ei wenig flau war uns schon.

 

Nur 2 Stunden später gingen weitere 4 Lämmchen auf Reise. Øistein aus Finsland war mit der ganzen Familie angereist um den Nachwuchs für seine Schafherde abzuholen.

Ole soll als 2 Bock in der Herde weilen. Hanna, Maja und Eva ergänzen die bereits vorhandenen Schafdamen in Finsland. Um die Herde zu erweitern, haben die zukünftigen Besitzer der 4 Flaschenlämmer einen neuen Schafstall gebaut. So zieht man doch gerne in ein neues zu Hause. Alle Vier waren muksmäuschen still als es ins Auto ging. Dicht aneinander gedrängt und ein wenig ängstlich in der Erwartung was da nun kommt, standen sie völlig ruhig auf der Ladefläche hinten im Auto.

 

Ja und Lene war natürlich völlig aus dem Häuschen. Plötzlich waren alle ihre Spielkameraden, mit denen sie aufgewachsen war, weg. Sie hat gerufen ohne Ende,... doch keiner antwortete. Wir haben sie dann auf die Weide zu den anderen unserer Herde gebracht. Dort wurde sie von allen begrüßt und beschnuppert, was ihr anfänglich nicht recht war. Aber jetzt ist sie nicht mehr allein und alles andere findet sich. Lene wird bei uns bleiben und in ein paar Tagen wird sie zusammen mit ihrer neuen Herde über die Weide ziehen. So als ob es schon immer so war. 

 

In einer Woche kommt der Viehtransporter um die Schafe in die Schlachterei zu bringen. Es werden uns von den Erwachsenen Weißnicht und Fips ihre Mutti verlassen. Die beiden sind die ältesten Schafe in der Herde und haben bereits 4 mal Lämmer geboren. Wir meinen es ist genug. Auf Grund der Erfahrungen vom letzten Jahr wollen wir die Beiden keinem Geburtsrisiko aussetzten .

 

Hasi hat den Sommer mit ihren Zwillingen Willy und Eddy auf der Weide gestanden. Sie hatten eine schöne Zeit miteinander. Leider geht auch Hasi zur Schlachterei da das Euter nach der behandelten Mastitis sich nicht normal zurück gebildet hat. Auf anraten des Tierarztes müssen wir uns leider von ihr trennen. Hasi ist eine phantastische Mutter doch das Risiko für Mutter und Kinder, dass wieder eine Komplikation mit dem Euter eintritt ist zu groß.

 

Auch susi unsere Süße wird gehen. Susi hatte auch in diesem Jahr ihre Kinder nicht angenommen. Ole und Lene haben wir mit der Flasche großgezogen. 2010 war es ihr Sohn Emil, der im Lammkindergarten auf Espetveit groß wurde. Emil ging leider im letzten Jahr zur Schlachterei. Ole und Lene werden leben und für weiteren Nachwuchs sorgen.

 

Unser Hauptproblem ist Mausi. Sie hatte leider draußen auf der Weide auch eine Euterentzündung bekommen, die wir leider nicht behandeln konnten. Ihre beiden Töchter sind trotzdem wohl genährt und 2 bildhübsche Schafdamen.

Wir hatten die Hoffnung, dass Mutter Natur schon ein einsehen haben wird und eine Spontanheilung einsetzen wird. Leider sieht es nicht so aus. Das Euter schwillt nicht ab und unsere Mausi sieht ganz elend aus. Ihren guten mut hat sie nicht verloren, aber dafür reichlich an Gewicht. Mal sehen wie es ist, wenn wir in einer Woche alle im Ferch haben. Da müssen wir uns dann entscheiden. Sollten wir Mausi behalten, so wird sie nicht wieder belegt werden. Sie wird dann die Rolle des Maskottchens im Schafstall übernehmen. Wir bringen es einfach nicht übers Herz uns von ihr zu trennen, … von unserem „Kristiansand-Kindergartenlamm“.

 

Da wir 24 weibliche Schafe einstellen wollen, können wir 3 von den diesjährigen Lämmchen behalten. Lene, Tochter von Susi, eine Tochter von Mausi und unsere kleinstes Lammmädchen Grete, Schwester von Fritzi und Tochter von Martha kommen dann Mitte Oktober mit den anderen rein.

Es ist schwer zu entscheiden wer geht und wer bleibt. Wir haben in diesem Jahr sehr kräftige, große Lämmer, so dass sich die viele Arbeit gelohnt hat. Aber wie jedes Jahr sind es nicht die größten und schönsten, die wir auswählen, sondern die an die wir uns emotional gebunden fühlen. Ein richtiger Schafzüchter erklärt uns natürlich für verrückt , aber das ist uns egal. Wir sind ja keine „richtigen“ Schafzüchter sondern Hobbyzüchter, die aus dem Bauch heraus entscheiden und das ist auch nicht verkehrt. 

Wünsche sollte man sich stets erfüllen.

Denn sehen sie: damit sind sie erledigt.

                Und was erledigt ist, das plagt uns nicht mehr.               

                                                                                                                                                                       Hermann Hesse