Das Jahr 2011 verabschiedet sich

 

 

 

 

Hermann Hesse

 

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend dem Alter weicht,

blüht jede Lebensstufe, blüht jede Weisheit auch

und jede Tugend zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.


Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
um sich in Tapferkeit und ohne Trauern

in andre, neue Bindungen zu geben.

 

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.


Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
an keinem wie an einer Heimat hängen,
der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.


Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise

und traulich eingewohnt,

so droht Erschlaffen,

nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.



Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
uns neuen Räumen jung entgegen senden,
des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...


Wohl an denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

 

 

Eine schöne Adventszeit und

ein wundervolles Weihnachtsfest


für alle Verwandte, Freunde und Bekannte

sowie allen Besuchern unserer Homepage


wünschen

 

Liane und Ralf

 

 

Nur noch wenige Tage und das Jahr 2011 findet sein Ende.

 

Es war ein ereignisreiches Jahr,

durchwachsen mit Freude und Leid,

Verlust und Neuankommen.


Egal was es uns gebracht hat, es ist fast vorüber

und bald schon fängt ein Neues an.

 

Wir wollen in dem Kommenden mehr innehalten

im Hier und Jetzt.


Ruhe finden in dem was wir haben und sind.

Länger verweilen und weniger eilen.

 

 

Geben wir uns im Neuen Jahr    

eine Chance  unsere Träume zu leben.

 

 

Mit uns träumen


Anouk,


Szindi und Bandy,


Emma, Fips, Martha, Mausi, Störste,Flecki, Hanna, Mona, Rosa, Maxi, Klara, Marie, Hesti, Tria, Lene, Lilo, Laila, Grethe, Alfa, Kati, Quetschi, Lilly, Ina, Biggi, Colli

sowie Dreizehn und Hänschen.

 


   Es ist nie zu spät, so zu sein, wie man es gerne gewesen wäre. 

                                                                                                                      George Eliot