Besuch aus dem Süden

 

 

Es ist Winter und Weihnachten steht vor der Tür, Weihnachten als Fest der Familie.

 

 

Marius, Danielle, Marielle und Marlina beschlossen zu mir in den Norden zu reisen.

 

 

 

 

 

Ich habe mich natürlich riesig gefreut alle Vier bei mir hier auf Espetveit begrüßen zu können.

 

Wir hatten Glück mit dem Wetter, so dass uns der norwegische Wettergott mit einer weißen Weihnacht überraschte.

 

Schneemann bauen, rodeln und den Weihnachtsbaum gemeinsam aus dem Winterwald geholt, verbreitete eine Weihnachtsstimmung, wie ich selbst noch aus Kinderzeiten kenne.

Den Weihnachtsbaum haben meine Enkelkinder geschmückt. Als dann die echten Kerzen am Baum angezündet unter diesem die Geschenke lagen, leuchteten die Kinderaugen.

 

Meine drei Hundemädchen hatten sich schnell an den Trubel mit 4 weiteren Personen im Haus gewöhnt. Selbst Neele akzeptierte „das Neue“ und so konnten wir alle entspannt die Tage genießen.

 

Am 1. Weihnachtsfeiertag entzündeten wir am späten Nachmittag ein Lagerfeuer und hielten Stockbrot über die Flammen.

Und wie es sich gehört gab es ein feines Festtagsessen in Form eines Rentierbratens.

 

Wir haben zusammen schöne Tage erlebt.

Meine zwei Enkeltöchter Marielle und Marlina sind groß geworden. Ich merke wie doch die Zeit verstreicht, ohne viel Theater drum herum.

 

Und wie immer ging die Zeit rasend schnell vorbei.

Nach Weihnachten ging es für meine Vier mit dem Flieger zurück nach Deutschland.

 

 

Meine Familie hat mir gut getan. 

 

 

Not am Mann

 

Mein Sommerurlaub mit der Hardangervidda-Wandertour hatte ich fast 1 Jahr geplant, … oder besser, ... mehr als 1 Jahr im Visier.

 

Mit dem Besuch von Ina, Sindy und Matze im Dezember wurde der Wunsch zur Realität .

 

 

 

4 Wochen vor der Tour im August bekam ich Bescheid von Dietmar, dass er nicht wie geplant während dieser Zeit meiner Abwesenheit, den Hof und damit meine drei Hundemädchen übernehmen kann.

 

Tja, das war natürlich eine Nachricht, die mich rotieren ließ um irgendwie Ersatz zu bekommen.

 

Letztendlich hat sich Franz aus Norddeutschland bereit erklärt kurzfristig einzuspringen und die 8 Tage hier auf dem Hof zu übernehmen.

 

Ohne Franz wäre ich aufgeschmissen gewesen und deshalb gilt mein unendlicher Dank diesem Freund.

 

Ich konnte meinen Urlaub genießen und Franz sich hier als Hundeaufpasser beweisen.

 

 

Und so wie es aussah haben meine Mädels und er sich über die Tage hier gut auf Espetveit verstanden. 

 

Glück gehabt

 

Im Juni reiste ich in den zurück liegenden Jahren immer zu einem Kongress in Deutschland. In diesem Jahr sah es so aus, als dass ich die paar Kongresstage verbunden mit Kultur und Shopping nicht wahr nehmen konnte.

 

Anfang April hatte ich ein Gespräch mit einer langjährigen Freundin. Ihr hatte ich davon erzählt, dass meine diesjährige Tour wohl ausfallen wird. Ich hatte niemanden für meine drei Hundemädchen und alleine konnte ich Neele, Thyra und Sola nicht auf Espetveit lassen.

 

 

Tja und mit diesem Gespräch sollte alles anders werden. 

 

 

 

Kirsten und Steffen aus der Pfalz entschlossen sich kurzerhand mir zu helfen und den weiten Weg hier her auf sich zu nehmen um meine drei Hundemädchen zu übernehmen.

 

 

 

 

Mitte Juni traf das „Glück“ hier auf Espetveit ein. Wir hatten zusammen ein paar sehr schöne Tage. Gemeinsam gekocht, gemeinsam gearbeitet , gemeinsam gewandert und gemeinsam gechillt.

 

Mehr dazu findet ihr hier.

 

 

Ende Juni flog ich für 4 Tage nach Berlin und die Zwei übernahmen die Regie hier auf Espetveit.

 

Aber so wie immer, gingen die Tage schnell dahin und am letzten Tag des Junis zogen die beiden Pfälzer wieder von dannen.

 

 

Tja, so schnell kann es manchmal gehen und das Glück hält Einzug. 

 

 

 

 

 

Kirsten und Steffen waren mein Glück im Juni,

… danke euch beiden .