Ho, ho, ho es weihnachtet sehr

Unerwartet bekamen Danielle und Marius Urlaub um die Weihnachtszeit und so folgten sie unserer Einladung Weihnachten doch bei uns auf Espetveit zu verbringen.

 

Am 19.12. holten wir unsere beiden Enkeltöchter Marlina und Marielle sowie unseren jüngeren Sohn Marius und unsere Schwiegertochter Danielle vom Flughafen in Kristiansand ab.

 

Die Ankunft war etwas getrübt, einer von den drei Koffern hatte leider den Weg ins Flugzeug nach Kristiansand nicht gefunden.

Eine „Vermisstenmeldung“  aufgegeben und schon ging es mit dem Auto in Richtung Espetveit.

 

Riesig groß war die Freude unsere beiden kleinen Mädels in die Arme nehmen zu können und sie mal richtig durch zu knuddeln.

Trotz des langen Tages waren Marlina und Marielle guten Mutes und die kleine Plapperschnuten standen nicht still.

 

Wir hatten Schnee und weinige Grade unter Null ließen  „Weihnachtsfeeling“ aufkommen.  

 

 

Leider mussten wir an den ersten zwei Tagen in die Klinik doch ab 22. Dezember waren wir alle zusammen zu Hause. Auch der verloren gegangene Koffer war nach 2 Tagen Abwesenheit eingetroffen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So ging es am 22. Dezember zu einem Ausflug ins Elgtun.

 

Das war natürlich ein Erlebnis, was unsere vier „Deutschländer“ nicht so schnell vergessen werden.

 

Pünktlich zur Fütterung trafen wir am Elgtun ein und dann ging es auch schon los.

Marlina und Marielle
Marlina und Marielle

 

 

Ein Elch hatte sich aus dem Gehege geschlichen und stand nun in der Schleuse und wollte nicht zurück.

 

 

 

Unsere beiden Enkeltöchter nutzten sofort die Chance um ein paar Streicheleinheiten los zu werden.

 

Weder Angst noch Zurückhaltung waren zu erkennen.

Die beiden Mädels taten so, als ob es ihr täglich Brot wäre mit Elchen auf Tuchfühlung zu sein. 

 

Dann ging es endlich ins Gehege und Elche und Menschen suchten den Kontakt zu einander. 

Marielle war völlig unbedarft als sie zwischen zwei Elchbullen stand, die sie mit ihrem Geweih eingekreist hatten.

 

Man das war eine brenzlige Situation und der Pfleger, welcher mit uns im Gehege war , reagierte sofort und zog Marielle noch bevor sie eigentlich merkte, dass sie feststeckte, aus der „Klemme“.

 

Eine falsche Bewegung und diese Situation hätte fatale Folgen für unsere Enkeltochter gehabt. Aber so schnell kann es gehen und aus Spaß wird plötzlich bitterer Ernst. Ende gut alles gut. 

Marielle auf dem Elch
Marielle auf dem Elch

 

Marlina und Marielle durften sogar auf dem Rücken eines Elchs Platz nehmen. 

Zum Ende des Besuches kauften wir noch echte Elchzähne, die die Kinder mit Holzperlen auf eine Kette ziehen konnten und damit eine bleibende Erinnerung an diesen Besuch haben werden.

 

Natürlich sind Massen von Bildern geschossen worden, die das Erlebte festhalten.

Denn wann kommt man schon dazu auf einem Elch zu sitzen oder Streichelkontakt mit dem „König des Waldes“ zu haben. 

 

 

Dann ging es wieder nach Hause um den Geburtstag von Opa Ralli der die 60-er Dekade weiter füllt, mit einer Geburtstagstorte am Nachmittag zu ehren.

 

 

Leider hatte der Wetterbericht seine Vorhersage geändert und über Weihnachten sollten uns Sturm,  Regen und warme Temperaturen begleiten. 

 

 

Am Sonnabend machten Marius und Danielle einen Abstecher nach Kristiansand.

Wir bauten mit unseren Enkeltöchtern vom noch liegenden Schnee  Schneemänner.

 

Wie wir es aus eigenen Kindertagen kennen mit einer Mohrrübennase, Eimer auf dem Kopf, zwei schwarze Steine als Augen und Stöcker als Arme.

BILD

 

Unsere Schneemänner hatten es allerdings nicht einfach. Bereits am frühen Abend kam der Regen und sie flossen mit dem Regen davon. Am nächsten Morgen waren nur noch kleine Schneehaufen zu erkennen und die Wiesen wurden grün, pünktlich zum Heiligen Abend. 

 

 

 

Doch wir hatten noch „Reserve-Schnee“. Oben an der Hütte  in 500 m Höhe fanden wir noch reichlich Schnee auf dem Weg, so dass Opa Ralli mit dem Traktor noch eine Rodelbahn für die Kinder bauen konnte. 

 

 

 

 

Marlina und Marielle durften mit im Traktor fahren.  Es war Spaß für Jung und Alt.

 

 

 

 

 

Am 23.12. wurde der  Weihnachtsbaum  gemeinsam geschmückt. 

 

 

Am späten Nachmittag nach dem Füttern der Tiere ließen wir den Tag am Lagerfeuer mit Glühwein für die Großen ausklingen.

 

 

 

 

 

 

Heilig Abend war natürlich ein langer Wartetag für die Kleinen.

Nach stundenlangem Ausharren begannen wir nachmittags Spuren des Weihnachtsmannes oder seiner Rentiere zu suchen. Nichts war im Schnee zu entdecken und so begannen wir gemeinsam mit Marielle und Marlina nach dem Weihnachtsmann zu rufen damit er ja nicht an Espetveit vorbei fährt.

 

Dann endlich war es so weit. Knecht Ruprecht war durch die Hintertür ins Haus gekommen und hatte die Geschenke unter dem Baum platziert.

Ein wirsches Durcheinander mit Haufen von Papier, offenen Geschenkpackungen und Verspeisen von Süßigkeiten fand sein Ende durch unser „Abendmahl“.

 

Wir hatten uns in diesem Jahr für Fisch am Heilig Abend entschieden, … abweichend von unserem traditionellen Familienessen mit normalerweise Kartoffelsalat und Würstchen. Es gab auf Wunsch norwegischen  frischen Lachs. 

 

Der erste Weihnachtsfeiertag war leider völlig verregnet. Ja auch Norwegen ist keine Garantie mehr für eine weiße Weihnacht.

 

Als Weihnachtsessen kam ein Elchbraten und die Röhre, was hier in Norwegen kein typisches Weihnachtsessen ist. Die Norweger essen fettes Bauchfleisch gebraten und Lammrippen,… nichts für uns.

 

Trotz Regen war es ein schöner Tag.

 

Ja und dann waren die Tage auch schon wieder vorüber. 

 

Am 2. Weihnachtsfeiertag ging es für unsere Rheinhessen wieder mit dem Flugzeug nach Deutschland. 

 

Es waren schöne aber auch anstrengende Tage für uns.

 

Wir sind es nicht gewohnt uns tagein und tagaus mit drei- und sechsjährigen Enkeltöchtern zu beschäftigen. Doch unsere beide kleinen Mädels sind lieb auch wenn ab und zu der eigene Wille die Oberhand gewinnen will und dann einfach „rumgezickt“  wird.

 

Oma und Opa setzten Grenzen und das haben unsere beiden kleinen „Quirle“ schnell begriffen. 

 

 

 

Zeit ist kostbar, also verbringe sie mit den richtigen Menschen. 

 

Der Weg mach sich auf den Weg

 

Dietmar kommt jeden September zu uns in den Norden und übernimmt den Hof.

 

Wir fahren dann meist 14 Tage in den Urlaub.

 

Bislang hatte Dietmar in jedem September wunderbares Urlauswetter.

 

Doch es kommt nicht immer so wie gewohnt, jedenfalls nicht in diesem September.

 

Wir verabschiedeten uns von Dietmar bereits am 4. 09. bei Wechselwetter. Etwas Regen, etwas Sonnenschein, na ja auf jeden Fall instabil.

Dietmar meinte nur “ach, das wird schon!“

 

 

Ja, und es wurde auch... nämlich Schei...wetter. Er hatte wohl in diesem September keinen so guten Draht zum Wettergott.

 

Am 11. September kam es dann knüppeldick. Die Himmelspforte öffnete sich über Espetveit und Massen von Regen ließen sich nieder fallen.

 

Es gab innerhalb von wenigen Stunden soviel Wasser, dass unser Teich die Maximalfüllung hatte.

 

 

Der Badesteg war überflutet und der Bypass und die drei Rohre, welche  unter dem Weg laufen, schafften nicht das Wasser weiter zu leiten. Sie waren an ihre Grenzen gekommen.  

 

Also entleerte sich das Wasser aus dem Teich  über unseren Schotterweg in Richtung Tor um dann auf dem Waldweg weiter nach unten zu fließen.

 

Doch das war nur das Eine.  

Zu allem Unglück gab es gegenüber unserem Tor durch das viele Wasser einen Erdrutsch am Hang, so dass der Graben an der Seite des Weges durch die Erdmassen aufgefüllt wurden.

 

Das Wasser, was von oben runter kam machte einfach kurzen Proßess und suchten sich einen neuen Abfluß und zwar ebenfalls über den geschotterten Waldweg. 

 

Und damit war das Chaos perfekt. Durch die Kraft der Wassermassen wurde ein breiter tiefer Graben in den Schotterweg gerissen und machte ihn unbefahrbar.

 

 

Tja, da war sprichwörtlich „Holland in Not“.  

 

Dietmar blieb nichts anderes über, als sich nach dem Nachlassen des Regens , an den „Wiederaufbau“ des Weges zu machen.

Wir hatten noch reichlich Schotter am unteren Abschnitt des Waldweges zu liegen, so dass er mit unserem Traktor , ergänzend mit Schippe und Harke, sein Tageswerk begann.

 

Er war gut 8 Stunden beschäftigt und am Abend „platt wie eine Flunder“. 

 

Ja, so ist das hier auf Espetveit. Es gibt immer mal wieder eine Überraschung, die alle Kunst erfordert um dieser Herausforderung Herr zu werden.

 

Nach 2 Wochen Abwesenheit, trafen wir mit Neele, Thyra und Sola am Nachmittag des 17. September wieder auf Espetveit ein.

Von dem ganzen Dilemma war nichts mehr zu sehen. Dietmar hatte gute Arbeit geleistet und dafür sind wir ihm sehr dankbar.

 

 

Dietmar den Hof zu überlassen, geht selbst beim Eintreffen von Katastrophen. Er „steht seinen Mann“ auch in solchen Situationen.  

 

Ein Kapitän auf Landgang  

 

Rene genießt inzwischen den wohlverdienten Ruhestand.

 

Drei Jahrzehnte durchforstete er die Weltmeere als Kapitän eines großen Frachtschiffes. Aber wie es so ist im Leben, alles hat seine Zeit. Das Leben ist in ständiger Veränderung und irgendwann sagt ein Jeder „Good by“ und ein neuer Lebensabschnitt beginnt.

 

Rene kennen wir seit 10 Jahren und er hat uns schon einige Male hier auf Espetveit besucht. In diesem Jahr machte er sich allein auf den Weg um bei uns ein paar Tage Ende Juli zu verbringen.

 

Liane reiste kurz nach seiner Ankunft hier auf Espetveit zu einer „Oma-Woche“ nach Deutschland, so dass Rene und Ralf so richtige „Männertage“ miteinander verbringen konnten.

 

Es war natürlich wie so oft, die Tage vergingen wie im Flug. 

Es waren schöne, erholsame und ereignisreiche Tage. 

 

 

 

 

Ina, … alle Jahre wieder

 

Endlich ein paar Tage frei und ab ging es mit dem Flieger in Richtung Norden.

 

Kurz nachdem der Winter Espetveit nochmals völlig eingehüllt hatte, verschwandt die Pracht in Weiß nach 3 Tagen und die Sonne holte mit ihren Strahlen das erste Grün nach Espetveit. Mit Ina kam der Frügling zu uns.

 

Ina kennt inzwischen sehr gut den Ablauf und das Leben hier auf Espetveit. Sie hatte sich schon auf die anstehenden Geburten gefreut und war gespannt, wie es so in diesem Jahr vor sich geht.

 

Doch die Lammzeit bringt immer mal wieder etwas durcheinander da das „Eintreffen“ der Lämmer nicht wirklich genau geplant werden kann. So war es auch in diesem Jahr.

Nur ein paar Stunden vor dem Eintreffen von Ina auf Espetveit, hatte die letzte Schafmamma Marit ihre Lämmer geboren. Also war es nichts mit dem Geburtserleben für Ina in diesem Jahr.

 

Aber auch ohne Geburten war reichlich im Schafstall zu tun. 

 

Maja, Drillingstochter von Molly, wurde von ihrer Mama verschmäht.

Also nahm sich Ina dem Lämmchen an und gewöhnte die Kleine an die Milchflasche.

 

Zusätzlich wurden mehrmals am Tag Kuscheleinheiten ausgetauscht, was Lämmchen und „Frauchen“ sichtbar gut tat. 

 

 

Lammboxen reinigen, Schafe fütter, Spaziergänge mit unseren Aussiemädchen Neele, Thyra und Sola füllten die Tage aus.

 

 

Doch es fanden sich auch ein paar geruhsame Stunden auf der Terrasse.

 

 

Die Espetveit- Blumenkästen haben auch wie beim letzten Besuch von Ina ein neues "Styling“ erhalten. Ina hatte daran einige Stunden zu basteln.

 

Und wie es der Zufall will, haben wir auch gesehen wie sie unserem Wallach Bandy das Ein oder Andere ins Ohr flüsterte. 

 

Doch die Zeit rennt und der Alltag holt uns alle wieder ein. Nach einer Woche "Aktivurlaub auf dem Bauernhof" ging es wieder zurück nach Sachsen.

 

Ina hätte gern die kleine Maja mit genommen. Aber als Handgepäck wäre Maja nicht durchgegangen und im Koffer zu reisen, dafür hätte Maja sicher nicht ihr Einverständnis gegeben. Somit blieb das Lammmädchen bei uns und Ina flog allein wieder zurück. 

Kerstin und Franz,… Besuch aus der Oberpfalz

 

 

 

Lang, lang ist es her…

 

mehr als 12 Jahr hatten wir uns nicht mehr gesehen.

 

 

 

Und nun standen Kerstin und ihr Franzl auf norwegischem Boden hier auf Espetveit. Besuch, ja, sie kamen zu Besuch, aber waren in dem täglichen Tagesablauf hier auf Espetveit so integriert, dass man die beiden nicht als Besuch empfand.

 

Die zwei Oberpfälzer fanden sich schnell ein „in den Rhythmus unseres täglich Brot“ und fühlten sich dabei sichtbar wohl.  

Es war gerade Lammzeit, was natürlich wie bei allen Besuchern während dieser Zeit, große Bewunderung und Entzücken hervorruft. Ja, so ein Lämmchen ist gut für die Seele und entschädigt uns für aufregende lange Nächte mit wenig Schlaf und viel Arbeit. 

 

Wir haben zusammen einige Projekte, die auf dem Hof noch anstanden, erledigt. Alleine hätte das ganz sich viel mehr Zeit in Anspruch genommen. Doch wie sagt man so schön, „viele Hände bereitet der Arbeit schnell ein Ende“, und so war es auch. Ich denke einfach nur an das mühevolle Sammeln von Steinen für unsere Drainage hinter dem Pferdestall. Uff, war das eine „Knüppelarbeit“.

 

Franzl fand ausgesprochenen Gefallen an der Versorgung der Schafe und so übernahm er die Früh- und Abendfütterung ohne, dass wir auch nur einen Gedanken daran verschwenden mussten. Er war eigentlich immer zur Stelle, wenn irgendwo etwas zu bewerkstelligen war, half ohne zu fragen, einfach so. 

 

Wenn wir nur daran denken, wie Kerstin als Kind selbst vor Hühnern einen Rückzieher machte und nun völlig unbedarft mit Thyra, Neele und Sola umging.

 

 

Wir haben natürlich auch viel über die Vergangenheit gesprochen, geschmunzelt, laut gelacht, aber auch manchmal etwas wehmütig reingeschaut.  

 

Die Tage vergingen schnell und nach etwas mehr als einer Woche setzten wir die Beiden ins Flugzeug und es ging für sie wieder zurück nach Deutschland.

 

Wir hatten zusammen eine schöne Zeit und wir würden uns freuen, wenn es bis zum nächsten Wiedersehen nicht abermals 12 Jahre dauert.

 

 

Kerstin und Franzl können nach Lust und Laune jederzeit wieder bei uns „einchecken“. Sie sind herzlich willkommen. 

 

Nur gut, dass wir

Dietmar haben

 

Im März hatten wir einen Grund gemeinsam nach Deutschland zu reisen. Die gesamte Familie wollte sich anlässlich eines 80. Geburtstages zusammen finden und feiern.

 

Tja, für uns sind solche Anlässe mit etwas mehr Aufwand verbunden als für den Rest unserer in Deutschland lebenden Familie.

 

So fragten wir noch im alten Jahr Dietmar, ob er vielleicht im März zu uns kommen könnte um auf den Hof mit allen seinen Tieren zu wachen.

 

Für Dietmar war es schnell entschieden und so traf er einige Tage vor unserem Abflug auf Espetveit ein.

Bislang kannte er ja nur die Arbeiten im Sommer. Nun war es nach wie vor Winter bei uns und somit ein völlig andere Ablauf vorgegeben. Doch Dietmar fand sich schnell ein in die Routine des Fütterns von Schafen und Pferden sowie den Umgang mit unseren Hundemädels Neele, Thyra und Sola.

 

Wir konnten ruhigen Gewissens reisen, denn unsere Tiere würden entsprechend den Bedürfnissen versorgt werden.

 

Etwas Bedenken hatten wir ja mit dem Schnee. Ob Dietmar wohl in der Lage war, den eventuell anstehenden Schneemassen Herr zu werden? Normalerweise kommt der Winter mit großen Schneemengen im März zurück. Der Traktor war auf jeden Fall präpariert mit angebauter Schneefräse, so dass Dietmar sich bei Bedarf „frei" fräsen konnte.

Alle Vorkehrungen waren getroffen, aber der Winter hielt sich zurück mit der weißen Pracht.

 

Nach einer Woche Aufenthalt in Deutschland, trafen wir wieder auf Espetveit ein. Alles hatte seine Ordnung und unsere Tiere wirkten zufrieden und entspannt. Unsere Aussiemädels begrüßten uns mit einer riesigen Freude und nicht endenden „Gehopse und Gequietsche“.

 

Nach ein paar gemeinsamen Tagen verließ Dietmar uns wieder und nahm den Flieger zurück nach Frankfurt.

 

 

Vielen Dank an ihn .